Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonien Vol. 3

Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonien Vol. 3
hänssler Classic CD 98.536
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Streichersinfonien Nr. 1 C-Dur
Streichersinfonien Nr. 2 D-Dur
Streichersinfonien Nr. 3 e-moll
Streichersinfonien Nr. 4 c-moll
Streichersinfonien Nr. 9 C-Dur

Heidelberger Sinfoniker
Leitung: Thomas Fey

Erschienen: 2008

 

Kritiken zu dieser CD

„Eine spritzige Interpretation der im Konzertsaal vielfach nur als ‚Aufwärmer’ zu hörenden Streichersinfonien aus dem musikalischen Kinderzimmer Mendelssohns. Thomas Fey gibt den frühreifen Werken jene Frische, mit der sie geschrieben worden sind.“

FonoForum

Bei dieser bereits dritten CD mit Streichersinfonien des jungen Mendelssohn ist die Musik tatsächlich "Klang-Rede": Jede Floskel erhält hier ihren Platz, ihre Bedeutung im Gesamtgefüge. So klar, so logisch wurde einem Musik selten nahe gebracht.
Mendelssohn war 13, als er mit jugendlichem Schwung diese Streichersinfonien notierte. Er ließ seiner Fantasie einfach freien Lauf, mit Macht sprudeln die musikalischen Ideen nur so aus ihm heraus. Natürlich sind diese Jugendwerke nicht mit den späteren Sinfonien, etwa der "Schottischen" oder der "Italienischen" Sinfonie vergleichbar, aber sie zeigen das Genie des jungen Komponisten und schon eine faszinierende technische Meisterschaft im Tonsatz. Es blitzt immer wieder - ganz ähnlich wie beim jungen Mozart - das eigene persönliche Profil durch. Manch langsamer Satz rührt einfach nur das Herz - noch dazu in der sensiblen Interpretation durch die Heidelberger Sinfoniker.
Fey und seine Heidelberger Sinfoniker folgen dem Sturm und Drang des jungen Komponisten. Die schnellen Sätze atmen Frische und sie sind im Ganzen sehr zügig aber nicht gehetzt musiziert, die Durchsichtigkeit geht nie verloren. Und es gibt eine ganz natürliche Balance mit der zarten, meist so zerbrechlichen, traurig scheinenden anderen Seite dieser Musik.

NDR Kultur

Dirigent Fey besitzt die Gabe, den Stil eines Komponisten ganz neu zu erfassen, mit überzeugenden Ergebnissen. So auch hier. Bei Werken wie diesen, die oft als gefällige Auftakthäppchen missbraucht werden, ist das Resultat alles andere als dröge.

www.allmusic.com (USA)

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